Eine Gummiaufbereitungsanlage ist am Montag bei Continental in Hannover-Stöcken in Brand geraten. Drei Menschen verletzten sich, der Schaden liegt bei 100.000 Euro.
Feuer bei Continental in Hannover: Die Polizei schätzt den Schaden auf 100.000 Euro.
Hannover. Durch die starke Rauchentwicklung erlitten zwei Mitarbeiter eine Rauchgasvergiftung. Ein Feuerwehrmann verletzte sich bei den Löscharbeiten an der Hand.
Um 15:42 Uhr meldete die Conti-Werkfeuerwehr den Brand der Regionsleitstelle. Mehrere Löschfahrzeuge, Spezialfahrzeuge und Rettungswagen rückten zur Halle 3 an. DNach nur 20 Minuten war der Brand gelöscht. Die Halle 3 war komplett verraucht und musste mit einem Speziallüfter der benachbarten Werkfeuerwehr Volkswagen "entraucht" werden.
Die Brandursache muss von der Kriminalpolizei ermittelt werden. Der Sachschaden wird nach ersten Schätzungen auf 100.000 Euro geschätzt. Die Feuerwehr war mit 23 Fahrzeugen und 65 Einsatzkräften im Einsatz.
Kommentare
Brand bei Conti Jürgen Kirchhoff – 09.02.10
Kann mich dem Kommentar des offensichtlich gut informierten Autors nur anschließen, obwohl"stiefmütterlich" noch sehr
moderat erscheint. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Feuer bei Conti A.K. – 09.02.10
Hört sich an, als wenn die Werkfeuerwehr nur die Meldung gemacht hat. Das die Kameraden aber als erste vor Ort waren und nach den Vermissten suchen mussten, steht da nicht. Wichtiger ist das die Berufsfeuerwehr erwähnt wird mit wieviel Wagen und Leuten. Die größte Gefahr haben die Kameraden der Werkfeuerwehr auf sich genommen. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenFeuer bei Conti Stefan Hilker – 09.02.10
Da sieht man mal das ein Feuer immer und überall ausbrechen kann. Vor allem ist es ( hoffentlich) deutlich geworden wozu eine Werkfeuerwehr in der Lage ist. Mensch und Material zu schützen und dabei Ihre eigene Gesundheit zu riskieren. Das alles in einer Firma, die Ihre Werkfeuerwehr seit Jahren eher Stiefmütterlich behandelt Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenKommentar schreiben